Atlaslogie

 

Um leben zu können, muss der Mensch sowohl agieren wie auch reagieren können. Davon geht die Atlaslogie aus. Der Mensch kann sich selber helfen, der Körper kann sich selber helfen und hilft sich dauernd selber. Der Mensch kann einen Heilungsprozess einleiten (lassen) und unterstützen - Voraussetzung ist, dass er es will - er kann helfen, den Körper (wieder) funktionstüchtig zu machen. So beginnt der Selbstheilungsprozess. 

 
Ueberprüfung der Beinlänge (Hinweis auf einen evtl. Beckenschiefstand resp. auf ein Ungleichgewicht der Körperstatik).

 

Die Atlaslogie stützt sich einerseits auf die paracelsische Medizinalphilosophie, wo der innere Arzt im Menschen reakitiviert werden soll. Andererseits geht die Atlaslogie aus der Chiropraktik hervor, wobei sie sich als erstes auf den obersten Halswirbel, den Atlas konzentriert.
 

Ununterbrochen zirkulieren Nervenimpulse vom Gehirn zum Körper und zurück. Verbindungsleitungen sind die Nervenbahnen. Auf beiden Seiten von jedem Wirbel tritt ein Spinalnerv, der aus dem Rückenmark in die entsprechenden Körperregionen die Nervenimpulse weitergibt. Hat nun so ein Spinalnerv Druck, können die Nervenimpulse nicht mehr ungehindert fliessen.

Lang anhaltender Druck bedeutet denn auch Unterversorgung der entsprechenden Körperregion, wie z.B. eines Organes. Längerfristig können sich daraus Dysfunktionen am Organ und weiterleitend bilden. So ist also in so einem Falle  nicht das Organ krank sondern die Zuleitung zum Organ ist gestört.


Die Atlalslogie konzentriert sich auf die Wiederherstellung der angeborenen Körperstatik. Denn ist die Statik nicht gewährleistet, helfen auch muskuläre Aufbauübungen nicht weiter. Das sieht man immer wieder bei durchtrainierten Körpern, die trotzdem starke Rückenschmerzen haben.


Die Gründe, die zu Wirbelverschiebungen oder Druck auf den Spinalnerv führen sind vielfältig: einseitige Körperbelastung, psychische Gründe (aktive Erinnerungen), die oft zu Verspannungen im Halswirbelsäulen- und Schulterbereich führen können, falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und nicht zuletzt Fremdeinflüsse wie Unfälle (Schleudertraumata). Bereits bei der Geburt können Verschiebungen geschehen, die wenn sie sofort behoben würden, nicht Jahrzehnte später ihre schmerzenden Konsequenzen anmelden würden. Babies mit Schiefhals oder extremer Lage im Mutterleib reagieren sofort auf die Beeinflussung und ersparen sich und der Mutter viel Schmerz und Kummer.


Der Einfluss auf die Statik  bei einer Atlaslogiebehandlung wird mittels feinem Berühren der seitlichen Atlasfortsätze vollzogen bis der Atlas in Schwingung kommt und somit in seine Mitte findet. Es handelt sich um gebündelte, mentalenergetische Impulse, die im Körper den Selbstheilungsprozess  auslösen und anregen. Die Nervenimpulse können somit wieder besser fliessen. Ziel ist es, dass die Nervenimpulse ungehindert fliessen und  die allerletzte Zelle in der Peripherie des Körpers erreichen und optimal versorgen.

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