Wasser... ein Element, lebenswichtig, wertvoll und prioritär einzuschätzen, Wasser hat Bewusstsein


Der erwachsene Mensch besteht zu über 70 Prozent aus Wasser, im Embryonalstadium sogar bis zu neunundneuzig Prozent. Mit zunehmendem Alter sinkt der Wassergehalt ab, und  der Körper besteht kurz vor dem Tod noch aus etwa 50 Prozent Wasser. In materieller Hinsicht ist der Mensch im Wesentlichen Wasser.

 

Auch von diesem Standpunkt aus betrachtet, stellt sich die Frage, was wir tun sollten, um ein glückliches und gesundes Leben zu führen. Am besten wäre es, kurz gesagt, das Wasser, aus dem wir bestehen, zu reinigen.

 

Wie bewegt sich das Wasser in der Natur?

 
Da die Flüsse fliessen, sind sie selbst in der Lage, ihr Wasser rein zu halten. Aufgestaut zu werden und zu stocken bedeutet für Wasser den Tod. Also muss das Wasser in stetem Fluss bleiben.


Bei vielen Menschen, die gesundheitlich geschädigt sind, besteht das Problem darin, dass das Blut aufgestaut ist. Wenn der  Fluss des Blutes aufgehalten wird, beginnt der Körper an dieser Stelle abzusterben. Wenn es sich um eine Ader im Gehirn handelt, ist das sogar lebensgefährlich.


Warum wird der Fluss des Blutes gestaut?


Vielleicht liegt es daran, dass die Gefühle nicht im Fluss sind. Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass der seelische Zustand einen grossen Einfluss auf den Körper hat. Hat man Freude am Leben, dann wird auch die körperliche Verfassung besser; wenn man aber vor lauter Schwierigkeiten und Trauer ganz niedergeschlagen ist, überträgt sich das auf unser gesamtes System Körper-Geist-Seele.


Wenn die Gefühle lebhaft fliessen, ist jeder Mensch voller Glücksgefühle und auch der Körper wird gesund.


Nicht stehen bleiben, sich nicht aufstauen, einfach im Fluss sein - das ist das Wichtigste für die Menschen.


Es ist schon seit langem bekannt, dass das Wasser ein Energieträger ist, und dieses Wissen wird bereits bei der Heilung von Krankheiten eingesetzt. Beine besondere Stellung unter diesen Heilungsmethoden nimmt die Homöopathie ein.


Die Homöopathie wurde in der ersten Hälfte des 19. Jh. von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt, aber ihr Ursprung ist viel älter. Bereits aus dem 5. bis 4. Jh. v. Chr. ist die gleiche Heilmethode von dem griechischen Arzt Hippokrates schriftliche überliefert. Kurz gesagt ist es die Methode, "Aehnliches mit Aehnlichem zu heilen" (Homöopathie) und "Gift mit Gift zu neutralisieren" (Isopathie).


Z.B kann man einen Menschen, der Symptome einer Bleivergiftung aufweist, heilen, wenn man ihm ein Wasser zu trinken gibt, in dem sich das gleiche Blei in 10 hoch minus 12facher bis 10 hoch minus 400facher Verdünnung "befindet" - d.h., so stark verdünnt ist, das auf materieller Ebene keine Bleimoleküle mehr im Wasser vorhanden sind. Und doch haben wir eine für diesen Stoff spezifisch eWirkung. Dieses Wasser wird zu einem Gegenmittel für Symptome, wie sie bei einer Bleivergiftlung auftreten.


Bei der Homöopathie heisst es, dass mit zunehmender Verdünnung (Potenzierung), die Wirkkraft zunimmt. Das bedeutet, dass man nicht mehr mit der Wirkung der Materie eine Krankheit heilt, sondern dass die auf das Wasser übertragene Information die Information des Giftstoffes neutralisiert.


Man kann behaupten, dass Wasser Information übernimmt und diese dann speichert. Möglicherweise erinnert sich das Meereswasser an Geschichten aus dem Leben im Meer. Ein Gletscher schliesst vielleicht die Mio. Jahre lange Geschichte des Erdballes in sich ein.


Wasser fliesst um die Welt und wenn es unseren Körper verlässt, verbreitet es sich in die ganze Welt. Wenn man die Informationen lesen könnte, die das Wasser gespeichert hat, könnte man wohl sehen, dass dort ein grandioses Drama eingemeisselt ist.


Der Gesundheitszustand des Men-schen kann durch die Uebermittlung von Informationen über das Wasser deutlich verbessert werden.


1987 hat der französische Chemiker Jacques Benveniste einen Versuche gemacht, der die Prinzipien der Homöopathie bestätigen sollte. Er verdünnte ein Medikament so weit mit Wasser, dass nach mathematischen Berechnungen keine Moleküle dieses Wirkstoffes mehr vorhanden gewesen sein konnten. Als er dann die Wirksamkeit des Medikamentes überprüfte, war diese überraschenderweise genauso hoch wie in einer starken Lösung!


Er schickte dieses Ergebnis an die englische Zeitschrift "Nature", die den Artikel dann nach mehr als einem Jahr endlich veröffentlichte. Ausserdem fügte sie noch den Kommentar an, dass es unglaublich wäre und jeder physikalischen Grundlage entbehr. Damit wurde die Theorie abgetan und liegt auch heute noch begraben. Die Haltung der Wissenschaft gegenüber neuen Forschungen, die das bisherige Allgemeinwissen auf den Kopf stellen, ist im Grossen und Ganzen üblicherweise so.  Also braucht es einen physikalischen Beweis dafür, dass Wasser Informationen speichert und wie kann man dies sichtbar machen?


"Es gibt keine zwei gleichen Schnee-kristalle"


Das haben wir schon in der Schule gelernt. Wenn man Wasser gefriert und dann die Kristalle betrachtet, dann sehen wir ein anderes Gesicht des Wassers. Das kann auch fotografiert werden.


Es gibt Wasser mit eindeutig ähnlichen Kristallen. Solches, mit überhaupt keinen oder mit beschädigten Kristallen.


Städtisches Leitungswasser, resp. die Wasserkristalle davon sind sozusagen zerstört durch die Reinigung. Das natürliche Wasser dagegen, woher es auch kommen mag, zeigt uns wunderschöne kristalline Strukturen. Quellwasser, Grundwasser, Gletscher, die noch naturbelassenen Oberläufe der Flüsse (nicht die Flussunterläufe, in die Abwässer geleitet werden), in allen Teilen der Welt, bildet wunderschöne Kristalle aus.


Das Abspielen klassischer Musik, melodiöser Musik, mit schönen Worten begleitet, überträgt seine Energie auf Wasser. Dieses bildet dann entsprechend wohlgeformte Kristalle, die unter dem Elektronenmikroskop fotografiert werden können. Beethovens Pastorale bringt einen wunderschönen vollständigen Kristall hervor, so wie auch die Melodie fröhlich, frisch und klar ist. Mozarts Symphonie Nr. 40 ist ein Musikstück voller Gefühl, das sogar seine Verehrung für das Schöne spüren lässt, und auch der Kristall erscheint in einer prachtvollen und wunderbaren Form. Dagegen haben die Heavymetalstücke, deren Texte voller Hass und Auflehnung sind, in tausen Stücke zersprungene Kristalle hervorgebracht.


Stellen wir uns also unser Körper-wasser vor, wie die Kristal-le aussehen, wenn wir Musik mit hässlichen Worten hören, wenn wir böse Gedanken haben etc.

 


MASARU EMOTO - Musik, Gedanken, Worte und Gefühle durch Wasserkristalle sichtbar gemacht.

"Die Antwort des Wassers" von Masaru Emoto

 

Masaru Emoto ist mit seiner Erfindung, der Wasserkristallfotografie ein Durchbruch gelungen: Was sensitive Menschen immer schon spürten und Homöopathen seit Jahrhunderten nützen - dank der Wasserkristallfotografien ist es eindrucksvoll sichtbar, dass das Wasser Informationen verschiedenster Art aufnimmt - selbst ein Gedanke überträgt sich auf das Wasser und verändert es.

 

In diesem Buch legt Masaru Emoto sein faszinierendes Weltbild dar. Er erklärt die Erkenntnisse, zu denen er gelangte, indem er die Ergebnisse der modernsten wissenschaftlichen Forschung mit den Resultaten verband, die er aus seinen eigenen langjährigen Wasserforschungen gewonnen hat.

 

Emotos zentrales Anliegen für das er sich mit aller Kraft einsetzt, ist die Heilung des Wassers, der Menschen und der Erde. Den Weg dazu zeigen uns die wunderschönen Wasserkristallfotografien, insbe-sondere die von Liebe und Dankbarkeit. Sie beweisen, dass wir selbst, mit einfachsten Mitteln, schöpferisch und heilend wirken können.